Montag, 2. Dezember 2013

It's shopping time - oder doch nicht...


Meeting "locals"
Nach ein paar Monaten in Asien sehne ich mich langsam wirklich nach Fixpreisen. In einen Laden gehen, den Preis auf der Packung zu lesen und nicht abhängig von dem Touristenstatus zu bekommen ist doch was schönes.

Vor allem weil man in Hoi An handeln muss wie blöd, weil man sonst absolut abgezockt wird - weiß man den richtigen Preis nicht, ist das total schwierig, weil die Verkäuferinnen zum Teil richtig fuchtig werden...

Ich war in der Woche aber noch nicht wirklich einkaufen, weil mich die quengeligen Rufe der Verkäuferinnen abschrecken. Ich würde auch nicht zu H&M gehen, wenn vor der Tür eine Frau in weinerlichen Ton winseln würde: "Kom into my shooooooo, pliiiiiiiis, kom into my shooooooo! Why noooooo?"

Ähnlich wie in Indien wird es wohl eine Weile dauern, bis ich Shoppingmuffel bereit bin mir etwas beim Schneider machen zu lassen... Die beste Art mich in einen Laden zu locken ist übrigens die Welpen-Strategie - manche Läden haben einen kleinen Welpen an einer Leine vor dem Laden und da bleib ich dann gerne mal etwas stehen und knuddel mit dem Hund während ich mir die Auslage anschaue. Im übrigen glaub ich nicht, dass es eine gewollte Strategie ist - wäre auch nicht so erfolgreich, gekauft hab ich hier nämlich noch nix (außer kiloweise Obst)...



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Daniel beim Schneider - das erste Hemd und Hose maßgeschneidert

Markt
Schneider wohin das Auge reicht...
uuund gefährlich...


typische Lampions
Street food an jeder Ecke - yummi 

Update: nach kurzer Eingewöhnungszeit habe ich mich dann doch mal in die Schneider getraut und mich gut eingedeckt mit allem was das Herz begehrt!


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